Salbei (Artemisia tridentata) auch Wüstensalbei oder Wüstenbeifuß
Wüstensalbei ist eine Pflanze des Reinigens und Segnens. Er findet seinen Einsatz in der Schwitzhütte und anderen Zeremonien. Seinen lateinischen Namen hat er von Artemis, der jungfräulichen Göttin der Jagd, des Mondes und der Reinheit. In Nordamerika gehört er zum großen "Trickster" Coyote, der ebenfalls Jäger, wie auch auf seine Art "mondsüchtig" ist, ein inspirierter Schalk, Narr und Gauner.
Weißer Salbei (Salvia alpine) Weißer Salbei wächst hauptsächlich im sonnigen Kalifornien und ist eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen von Räumen, Lebewesen oder Gegenständen. Sein Duft ist eher streng. Doch unter den Ureinwohnern Nordamerikas gilt er als eine der wenigen Pflanzen, die reine positive Energie tragen. Deshalb wird er verwendet, um Böses abzuwehren und ein geklärtes Bewußtsein zu erzeugen. Oft wird er dem Westen zugeordnet, der Richtung der verehrten Ahnen und des Sonnenuntergangs, die Richtung der spirituellen Ruhe des Abends.
02.03.2011 - 13:07 tolles Produkt, ausgewogenes Verhältnis zwischen Rose Lavendel und Salbei.
So wird richtig geräuchert!
In alten Zeiten wurde in jedem Haus ein Feuer unterhalten - so hatte man immer glühende Kohle oder Holzglut, worauf man Harze oder Kräuter verräuchern konnte.
Heute gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, Räucherwerk zu verräuchern:
Weit verbreitet ist die Verwendung von Selbstzünderräucherkohle. Hierfür geben Sie etwas Sand auf den Boden eines Räuchergefäßes (ohne Sand könnte das Gefäß sehr heiß werden!). Dann stellen Sie eine Holzkohletablette aufrecht in den Sand und zünden sie an einer Seite an. Durch den Selbstzündemechanismus fängt bald die ganze Tablette an zu glühen. Sobald sich an der Oberfläche eine grau-weiße Schicht bildet, können Sie die Tablette umlegen, mit der Mulde nach oben. In diese Mulde geben Sie mit einem geeigneten Löffelchen oder mit den Fingerspitzen vorsichtig Harze, Hölzer, Kräuter oder vorbereitete Mischungen. Diese Stoffe verglimmen und es bildet sich Rauch, der formenreich nach oben steigt. Dosieren Sie vorsichtig und legen Sie lieber später wieder nach. Brenndauer der Kohle ist mehr als eine Stunde. Bitte bewahren Sie die Kohle trocken auf!
Recht neu ist das Verräuchern über einer Teelichtkerze. Diese Möglichkeit ist an die Aromatherapie angelehnt. Ein sehr feines Sieb wird in einem Abstand von ca. 5 bis 10 cm über einem Teelicht angebracht. Hierfür eignen sich Aromalampen, von denen man die Schale abnehmen kann oder eigens für die Siebe hergestellte Räucherstövchen. Die Kräuter oder Harze werden direkt auf das Sieb gegeben. Durch die aufsteigende Hitze der Kerzenflamme werden sie langsam verglimmen.
Achtung: Wenn das Netz zu nahe an die Kerze kommt könnten sich Kräuter oder Harze entzünden. Bitte nicht unbeaufsichtigt lassen!
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Die Beschreibungen basieren auf Erfahrungswerten. Alle Angaben zu körperlichen Wirkungen sind grundsätzlich nicht als wissenschaftlich gesicherte medizinische Erkenntnisse zu verstehen.
Viele Produkte sind Naturprodukte. Daher können Farben und Maserungen abweichen!